Dreiwöchiger Törn durch die Nördliche Sporaden 2027
Nördliche Sporaden, mittlere Ägäis
Auf ein Neues! Die „Argonauten vom Rhein/Main“ gehen nach dem wunderbaren Törn 2026 ein zweites Mal auf große Fahrt in das Revier rund um die Nördlichen Sporaden. Wir segeln mit Gennaker und ankern in kleinen Häfen oder Buchten, die wir bisher nicht kennen — oder gerade auch, weil wir sie lieben. Auf zu alten und neuen Ufern!
Das Revier
Die Inselgruppe der Nördlichen Sporaden jenseits des Pilio-Gebirges gehört zu dem schönsten, was das Mittelmeer seglerisch, landschaftlich und kulinarisch zu bieten hat. Das Revier ist mit rund 60 × 100 Seemeilen überschaubar. Seine Inseln sind wie Perlen in der Ägäis aufgereiht und unschwer in Tagesetappen zu erreichen. Im Mai und Juni sind die Winde mild und die Temperaturen angenehm.
Am 15. Mai geht es los am Hafen von Volos, einer mittelgroßen Stadt an den Hängen des Pilio-Gebirges mit viel Flair und einer langen Geschichte. Da wir unterwegs mehr Zeit haben, können wir die Inseln des maritimen Schutzgebietes um Gioura und Piperi ansteuern, in anderen Buchten und Häfen auf Skiathos, Skopelos und Alonnisos ankern und Ausflüge unternehmen. Ein Highlight wird sicher wieder die recht untouristische Insel Skyros sein.
Wind und Wetter geben vor, was machbar ist. Uns ist wichtig, auch das angrenzende Festland einzubeziehen: die wilde Ostküste Euböas, das Pilio-Gebirge und den Pagasetischen Golf mit seinen zahlreichen Buchttavernen.
Die Crew
Im Unterschied zu 2026 werden wir drei statt zwei Wochen unterwegs sein. Wir — das sind sieben Freunde aus Frankfurt, Köln und Wuppertal, sagen wir mal die „Argonauten vom Rhein/Main“, eine segelerprobte Crew. Aber da der Törn 2026 uns so gefallen hat, haben wir direkt für 2027 neu gebucht.